
Sat.1: "powered by emotion" |
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| Unternehmen |
Sat.1 |
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| Rechtsform |
GmbH |
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| Gründung |
1984 |
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| Beteiligung |
100% |
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| Unternehmenstyp |
Fernsehsender |
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Hauptaktivitäten |
Veranstaltung eines werbefinanzierten Vollprogramms |
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| Geschäftsführung |
Jürgen Doetz, Martin Hoffmann |
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Adresse |
Jägerstr. 32 10117 Berlin Tel.+49 30 20 90-0 Fax +49 30 20 90-20 90 www.Sat1.de |
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Wirtschaftliche Lage |
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Sat.1 festigt Position im Werbemarkt Mit einer leichten Steigerung des Brutto-Werbemarktanteils um 0,1 Prozentpunkte auf 19,8 Prozent zählte Sat.1 im Geschäftsjahr 2002 zu den drei erfolgreichsten Fernsehsendern im deutschen Fernsehwerbemarkt. ProSieben erreichte einen Marktanteil von 20,1 Prozent, RTL erzielte 29,4 Prozent. |
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Sportereignisse prägen den Zuschauermarkt 2002 Das Fernsehjahr 2002 war von sportlichen Großereignissen wie der Winter-Olympiade und der Fußball-Weltmeisterschaft geprägt, die auf den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF übertragen wurden. Sat.1 erzielte in der für die werbungtreibende Wirtschaft entscheidenden Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen einen durchschnittlichen Marktanteil von 11,1 Prozent nach 11,6 Prozent im Vorjahr. Bei allen Zuschauern [ab drei Jahre] kam der Sender mit 9,9 Prozent annähernd auf das Niveau von 2001 von 10,1 Prozent. |
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Sat.1 - Fernsehen mit Emotionen Sat.1 versteht sich als Fernsehen für die moderne Familie, das sich vor allem auf die 25- bis 49-jährigen Zuschauer fokussiert. Nach Image-Untersuchungen des Monheimer Instituts und der SevenOne Media vom November 2002 wird Sat.1 als sympathischer Sender für die ganze Familie mit emotional starker Ausstrahlung wahr genommen. Der Claim "powered by emotion" ist bekannt und wird als passend für das Programm gesehen. Starke Programm-Marken, insbesondere im Bereich der deutschen fiktionalen Eigenproduktion prägen das unverwechselbare Profil des Senders. Hinzu kommen TV-Events, Comedy- und Unterhaltungsprogramme sowie Sportberichterstattung als weitere Programmsäulen.
Sat.1 wurde im vergangenen Jahr mehrfach mit dem Deutschen Fernsehpreis prämiert. Unter anderem erhielt der Sender Auszeichnungen für den besten Fernsehfilm ["Der Tanz mit dem Teufel"], die beste Serie ["Edel & Starck"], die beste Comedy ["Ladykracher"] und die beste tägliche Sendung ["Richterin Barbara Salesch"]. Bei einer forsa-Umfrage im Auftrag der SevenOne Media erhielt Sat.1 im Herbst 2002 im Bereich der Late-Night-Shows, des Frühstücksfernsehens, bei den Gerichtsshows, der Fußball-Berichterstattung und bei den Arzt- und Krankenhausserien jeweils die beste Bewertung.
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Erfolgreiche und hochwertige Eigenproduktionen Als eines der Markenzeichen von Sat.1 haben sich in den letzten Jahren die hochwertigen Eigen- und Auftragsproduktionen etabliert. "Der große Sat.1-Film" erzielte mit Erstausstrahlungen der TV-Movie-Reihe 2002 einen durchschnittlichen Marktanteil von 16,1 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.
Auch 2002 setzte Sat.1 mit seinen Event-Produktionen Maßstäbe. Der Zweiteiler "Die Nebel von Avalon" erreichte einen Marktanteil von 23,3 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer. Die Sat.1-Produktionen "Wambo" und "Der Tanz mit dem Teufel - Die Entführung des Richard Oetker" wurden darüber hinaus mit dem Grimme-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Das unterstreicht die Qualität des Programmangebots.
Bei den Serien- und Reihenproduktionen entwickelten sich die neu eingestarteten Formate "Edel & Starck", "Broti & Pacek" und "Blond: Eva Blond!" positiv und erreichten in der Prime Time Marktanteile zwischen 13,8 und 16,3 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. "Edel & Starck" erhielt den Deutschen Fernsehpreis als beste Serie und Christoph M. Ohrt wurde zusätzlich als bester Schauspieler Serie ausgezeichnet. Auch "Der Bulle von Tölz", "Kommissar Rex" mit neuer Besetzung und "Wolffs Revier" holten bei den Erstausstrahlungen Marktanteile von bis zu 21,6 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe.
Innovative Comedy gehörte auch 2002 zum Markenzeichen des Senders. Neue Formate wie Anke Engelkes "Ladykracher", "Mensch Markus" mit Markus Maria Profitlich und "Axel!" mit Axel Stein erreichten durchschnittlich Marktanteile von 11,7 bis 18,2 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen und wurden 2002 mit dem Deutschen Comedy Preis ausgezeichnet. "Ladykracher" erhielt zusätzlich den Deutschen Fernsehpreis als beste Comedy. "Die Harald Schmidt Show" wurde mit dem Adolf Grimme Preis ausgezeichnet und gewann im abgelaufenen Geschäftsjahr rund 250.000 regelmäßige neue Zuschauer hinzu. Die Late-Night-Show erzielte mit durchschnittlich 1,26 Mio Zuschauern die höchste Zuschauer-Jahresreichweite seit ihrem Sendestart im Dezember 1995.
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Auch die Sportberichterstattung erzielte gute Imagewerte. Laut einer Forsa-Umfrage wählten 45,2 Prozent der befragten 14- bis 49-Jährigen die Fußball-Berichterstattung in "ran - Sat.1-Bundesliga" auf den ersten Platz.
In der Day Time wiesen die Talkshows "Franklin - Deine Chance um 11", "Vera am Mittag" und "Britt - Der Talk um Eins" eine stabile Marktanteilsentwicklung auf. Sowohl die Sat.1-Court-Shows als auch die Psycho-Show "Zwei bei Kallwass" sind Originale und haben am Nachmittag Trends im deutschen Fernsehen gesetzt. "Zwei bei Kallwass" und "Richter Alexander Hold" überzeugten mit Marktanteilen von 16,8 bzw. 20,9 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe. "Richterin Barbara Salesch" konnte sich im Vergleich zu 2001 erneut steigern und erzielte im Jahr 2002 einen durchschnittlichen Marktanteil von 23,6 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern.
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