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„jerks. war die erste deutsche Video-on-Demand-Serie in Deutschland – darauf sind wir stolz!“

Für alle Fans von improvisierten Dialogen und ohne jede Schamgrenze sind Staffel 1 und 2 auf maxdome abrufbar.

Eine Serie, zwei Ausstrahlungsplattformen und jede Menge Erfolg. Mit der Eigenproduktion „jerks.“ ist den Teams von maxdome und ProSieben ein toller Coup gelungen. Die Buddy-Serie mit Christian Ulmen und Fahri Yardim wurde über Video-on-Demand (VoD) und im Free-TV auf ProSieben ausgestrahlt und exzellent vermarktet. Dabei schöpfte ein eng abgestimmter PR-, Vermarktungs- und Sendeplan die Potenziale auf beiden Plattformen optimal aus. Die Folge: Hervorragende Abrufquoten sorgten dafür, dass die Serie innerhalb kürzester Zeit zum Zuschauer- und Kritikerliebling avancierte. Kein Wunder also, dass jerks. bereits in die Verlängerung gegangen ist. Hier erzählen Daisy Rosemeyer-Elbers (Programm Manager; ProSiebenSat.1 TV Deutschland), Vanessa Frodl (Marketing Manager PR; maxdome) und Nathalie Galina (Kommunikation/PR Fiction; ProSiebenSat.1 TV Deutschland) über ihr Erfolgsprojekt.

Daisy Rosemeyer-Elbers: Programm Manager; ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Gemeinsam mit ihren Kollegen Hannes Hiller und Benedikt Normann ist Daisy Rosemeyer-Elbers inhaltlich für jerks. verantwortlich.
Gemeinsam mit vielen weiteren Kollegen habt Ihr maßgeblich am Erfolg von jerks. mitgearbeitet. Mit welchem Ziel seid Ihr in das Projekt gegangen?

Daisy Rosemeyer-Elbers: Wir wollten eine Comedyserie entwickeln, die laut und selbstbewusst ist und die es so in Deutschland noch nicht gab. Gleichzeitig sollte sie gut zu unserem Sender ProSieben passen und sich als erste maxdome-Eigenproduktion eignen. Ich kenne Christian Ulmen auch noch aus MTV-Zeiten und war sehr glücklich, wieder mit ihm zusammenarbeiten zu dürfen.

Vanessa Frodl: Für maxdome wollten wir mit jerks. ein einzigartiges Format schaffen, das sowohl bestehenden Kunden gefällt als auch Neukunden anzieht. Und natürlich wollten wir uns damit vom Wettbewerb abheben und die Marke maxdome stärken.

Nathalie Galina: Für mich stand bei dem Projekt die Kommunikationsstrategie im Fokus. Sie sollte vor allem eine möglichst große Aufmerksamkeit auf die neuen Folgen ziehen. Schließlich ist jerks. als „fiktionale Eigenproduktion“ momentan einzigartig auf ProSieben und gleichzeitig die erste deutsche VoD-Serie. Und darauf sind wir stolz.

Vanessa Frodl: Marketing Manager PR; maxdome GmbH
Vanessa Frodl ist bei maxdome für die Projektkoordination bei jerks. zuständig und verantwortet die Bereiche PR, Social Media und Events.
Gab es Synergien mit anderen Bereichen im ProSiebenSat.1-Konzern?

Vanessa Frodl: Der Fokus lag tatsächlich auf der Zusammenarbeit zwischen maxdome und ProSieben. Wir haben uns gegenseitig oft gechallenged und uns durch konstruktives Feedback gegenseitig besser gemacht. Die Serie zeigt, dass sich VoD und Free-TV toll ergänzen und das wurde in den Teams auch so gelebt.

Daisy Rosemeyer-Elbers: Für mich als „Fernsehfachfrau“ war die Zusammenarbeit mit den anderen Teams eine spannende Herausforderung und ich habe viel für zukünftige Projekte gelernt. Denn VoD ist heute aus unserer TV-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Dadurch dass wir jerks. sowohl auf Abruf bei maxdome als auch auf ProSieben im Free-TV ausstrahlen, können wir die Serie viel intensiver und länger bewerben und erreichen deutlich mehr Aufmerksamkeit. jerks. ist einfach in aller Munde.

Nathalie Galina: Kommunikation/PR Fiction; ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Nathalie Galina betreut jerks. seitens der ProSieben-Kommunikationsabteilung.
Für mich als inhaltlich Verantwortliche war das Besondere, was die Darsteller durch ihre Improvisation am Set entstehen ließen.
Was war das Besondere an dem Projekt? Woran werdet Ihr euch erinnern?

Nathalie Galina: Das Highlight war für mich die ausverkaufte jerks.-Premiere im Berliner Zoo Palast. Fast 800 Gäste, die zum ersten Mal die neuen Folgen der zweiten Staffel sehen dürfen. Wie werden sie reagieren, wenn sie jerks. auf der Leinwand sehen? Wird ihnen der Humor hier genauso gefallen wie Zuhause? Ist das Fremdschämen vor 800 anderen Menschen schlimmer, als in den eigenen vier Wänden?

Vanessa Frodl: jerks. ist für mich mehr als nur ein Projekt. Ich bin seit Anfang an für die Umsetzung seitens maxdome zuständig und hänge daher auch emotional an dem Format und den Menschen dahinter. Neben dem Presse-Event im Berliner Zoo Palast war für mich auch die dreitägige Pressereise mit dem Hauptcast ein Highlight.

Daisy Rosemeyer-Elbers: Für mich als inhaltlich Verantwortliche war das Besondere, was die Darsteller durch ihre Improvisation am Set entstehen ließen. Wir legen im Vorfeld ja nur die Storyline fest, in den Drehbüchern stehen keine Dialoge. So lassen wir den Schauspielern freie Hand und es entstehen wirklich unfassbar tolle Momente. Momente und Szenen, die wir so vorab niemals zu Papier hätten bringen können! Dazu kommt noch Christian, der als Regisseur ein extrem gutes Händchen für das Casting hat. Das alles macht jerks. zu dem, was es ist: einzigartig!